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KNX - System

Mit einem KNX-System lassen sich Geräte im Haushalt verbinden. Sie kommunizieren über eine gemeinsame Datenleitung, was die intelligente Steuerung oder Regelung von Lichtern, Fenstern oder Heizungsanlagen ermöglicht. Wir erklären, wie ein solches System aufgebaut ist, wie es funktioniert und wann es zur Anwendung kommt.

Aufgaben und Funktionsweise der KNX-Systeme

KNX-Systeme organisieren die Kommunikation zwischen Geräten im gleichen Netz. Damit das funktioniert, trennen sie Strom- und Datenübertragung auf zwei Leitungen auf. Während eine elektrische Energie zu allen KNX-Teilnehmern transportiert, dient die andere der Kommunikation. Zum Vergleich: Bei einer konventionellen Elektroinstallation wandern Signale allein über Stromleitungen zu den Verbrauchern. In einem KNX-System sprechen alle Eingabegeräte, Sensoren (zum Beispiel Temperaturfühler) und Stellglieder miteinander. Letztere, die sogenannten Aktoren, binden dabei Verbrauchsgeräte in das System ein. Sie interpretieren die Signale der Sensoren und führen bei Bedarf eine Handlung aus. So können sie Lichter ein- und ausschalten, Rollläden oder digitale Thermostate bedienen. Voraussetzung für die Funktion der KNX-Systeme ist, dass alle Teilnehmer über eine einzigartige Adresse verfügen.

Aufgaben und Funktionsweise der KNX-Systeme

KNX-Systeme organisieren die Kommunikation zwischen Geräten im gleichen Netz. Damit das funktioniert, trennen sie Strom- und Datenübertragung auf zwei Leitungen auf. Während eine elektrische Energie zu allen KNX-Teilnehmern transportiert, dient die andere der Kommunikation. Zum Vergleich: Bei einer konventionellen Elektroinstallation wandern Signale allein über Stromleitungen zu den Verbrauchern. In einem KNX-System sprechen alle Eingabegeräte, Sensoren (zum Beispiel Temperaturfühler) und Stellglieder miteinander. Letztere, die sogenannten Aktoren, binden dabei Verbrauchsgeräte in das System ein. Sie interpretieren die Signale der Sensoren und führen bei Bedarf eine Handlung aus. So können sie Lichter ein- und ausschalten, Rollläden oder digitale Thermostate bedienen. Voraussetzung für die Funktion der KNX-Systeme ist, dass alle Teilnehmer über eine einzigartige Adresse verfügen.

Übertragung von Daten innerhalb der Hausanlage

Geht es um die Übertragung der Daten, kommen heute verschiedene Systeme zum Einsatz. Am gebräuchlichsten ist dabei ein zweiadriges Kabel (KNX-TP), das alle Verbraucher in Form einer Baum-, Bus-, Ring- oder Sternform miteinander verbindet. Durch mehrere Busklemmen an jedem Netzwerk-Teilnehmer funktioniert die Verkabelung dabei vergleichsweise einfach. Darüber hinaus lassen sich die Daten auch über ein Funknetz (KNX-FR), das Stromnetz (Powerline oder KNX-PL) oder ein Computernetzwerk (KNX-IP) übertragen. Damit alle Geräte wissen, was zu tun ist, sind sie mit kleinen Microcontrollern ausgestattet. Auf diesen laufen Programme, die sich vorher auf einem Computer entwickeln lassen. Nötig ist dazu lediglich die Engineering-Tool-Software (kurz: ETS), die von der KNX Association betreut und vertrieben wird. Durch die einheitliche Software lässt sich sicherstellen, dass später alle miteinander verbundenen Komponenten auch zuverlässig zusammenarbeiten. Ganz gleich, aus welchem Gewerk oder von welchem Hersteller sie stammen.

Übertragung von Daten innerhalb der Hausanlage

Geht es um die Übertragung der Daten, kommen heute verschiedene Systeme zum Einsatz. Am gebräuchlichsten ist dabei ein zweiadriges Kabel (KNX-TP), das alle Verbraucher in Form einer Baum-, Bus-, Ring- oder Sternform miteinander verbindet. Durch mehrere Busklemmen an jedem Netzwerk-Teilnehmer funktioniert die Verkabelung dabei vergleichsweise einfach. Darüber hinaus lassen sich die Daten auch über ein Funknetz (KNX-FR), das Stromnetz (Powerline oder KNX-PL) oder ein Computernetzwerk (KNX-IP) übertragen. Damit alle Geräte wissen, was zu tun ist, sind sie mit kleinen Microcontrollern ausgestattet. Auf diesen laufen Programme, die sich vorher auf einem Computer entwickeln lassen. Nötig ist dazu lediglich die Engineering-Tool-Software (kurz: ETS), die von der KNX Association betreut und vertrieben wird. Durch die einheitliche Software lässt sich sicherstellen, dass später alle miteinander verbundenen Komponenten auch zuverlässig zusammenarbeiten. Ganz gleich, aus welchem Gewerk oder von welchem Hersteller sie stammen.

Vielfältige Einsatzbereiche der KNX-Systeme möglich

Der KNX-Standard (ehemals Europäischer Installationsbus oder EIB) entwickelte sich aus Industrieanwendungen heraus. Denn hier war und ist es nötig, viele Geräte und Prozesse über ein einfaches und zuverlässiges System zu steuern oder zu regeln.  Heute lassen sich mit dem Konzept auch Systeme zur Hausautomation realisieren. Ein besonderer Vorteil ist hier die Tatsache, dass bereits mehr als 300 Hersteller verschiedenster Gewerke KNX-fähige Geräte anbieten. Reicht das nicht aus, können über spezielle Gateways auch andere Systeme mit dem Standard verschmolzen werden.

Vielfältige Einsatzbereiche der KNX-Systeme möglich

Der KNX-Standard (ehemals Europäischer Installationsbus oder EIB) entwickelte sich aus Industrieanwendungen heraus. Denn hier war und ist es nötig, viele Geräte und Prozesse über ein einfaches und zuverlässiges System zu steuern oder zu regeln.  Heute lassen sich mit dem Konzept auch Systeme zur Hausautomation realisieren. Ein besonderer Vorteil ist hier die Tatsache, dass bereits mehr als 300 Hersteller verschiedenster Gewerke KNX-fähige Geräte anbieten. Reicht das nicht aus, können über spezielle Gateways auch andere Systeme mit dem Standard verschmolzen werden.

Praktisches Beispiel für die Funktion der KNX-Technologie

Über die Hausautomation lassen sich Fenster, Jalousien und Heizungen verbinden, um den Komfort zu steigern und Energie zu sparen. So fahren Jalousien bei starker Sonneneinstrahlung im Sommer automatisch herunter, um die Klimaanlage zu schonen. Scheint die Sonne im Winter besonders kräftig, fahren die Rollläden hingegen nach oben. Auf diese Weise lässt sich die kostenfreie Energie der Sonne besser ausnutzen und die Leistung der Heizung kann heruntergefahren werden. Das passiert auch dann, wenn Sensoren feststellen, dass die Fenster in der Heizsaison geöffnet sind. Denn dann können Schaltaktoren die Heizungsventile automatisch abdrehen, um keine Energie zu verschwenden.

Praktisches Beispiel für die Funktion der KNX-Technologie

Über die Hausautomation lassen sich Fenster, Jalousien und Heizungen verbinden, um den Komfort zu steigern und Energie zu sparen. So fahren Jalousien bei starker Sonneneinstrahlung im Sommer automatisch herunter, um die Klimaanlage zu schonen. Scheint die Sonne im Winter besonders kräftig, fahren die Rollläden hingegen nach oben. Auf diese Weise lässt sich die kostenfreie Energie der Sonne besser ausnutzen und die Leistung der Heizung kann heruntergefahren werden. Das passiert auch dann, wenn Sensoren feststellen, dass die Fenster in der Heizsaison geöffnet sind. Denn dann können Schaltaktoren die Heizungsventile automatisch abdrehen, um keine Energie zu verschwenden.

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