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Energiekosten: Entwicklung und Einspartipps

Die Energiekosten für Strom und Heizung verursachen einen immer größeren Teil der monatlichen Ausgaben vieler Haushalte. Denn sie steigen mit den Preisen für Strom, Erdgas oder Heizöl kontinuierlich an. Für Abhilfe sorgen meist schon einfache Tipps, mit denen Sie Ihren Energieverbrauch und damit auch Ihre Energiekosten senken.

Verteilung und Entwicklung der Energiekosten

Die Energiekosten eines typischen Haushalts setzen sich aus Ausgaben für Verkehr, Heizung und Strom zusammen. Allein der Verbrauch von Strom und Wärme verursacht dabei meist mehr als 20 Prozent der monatlichen Ausgaben. Geht es um die Wohnnebenkosten, liegt der Anteil der Energiekosten für Heizung und Warmwasser oft sogar bei über 40 Prozent.

Ein Blick auf die Entwicklung der Energiepreise zeigt einen ständigen Wandel. So stieg allein der Strompreis in den vergangenen 10 Jahren um über 26 Prozent - von 22,34 auf 28,28 Cent pro Kilowattstunde. Der durchschnittliche Gaspreis unterlag in der gleichen Zeit großen Schwankungen. Er stieg bis zum Jahr 2013 auf ein Hoch von 6,8 Cent pro Kilowattstunde, bevor er bis zum Jahr 2018 auf 5,63 Cent pro Kilowattstunde viel. Seither folgt der Gaspreis erneut einem Aufwärtstrend. Allein von 2018 zu 2019 stieg er um etwa 6 Prozent. Ähnlich schwankend entwickelte sich auch der Ölpreis, der sich auf die Energiekosten für Verkehr und Heizung auswirkt. Während dieser im Jahr 2009 bei etwa 54 Euro pro 100 Liter lag, stieg er bis 2012 auf über 93 Euro pro 100 Liter an. Es folgte eine Phase sinkender Preise bis zum Jahreswechsel 2015/2016. Seither stiegen die Kosten für den flüssigen Rohstoff von 39 Euro pro 100 Liter auf etwa 88 Euro pro 100 Liter Ende 2018 an. Heute liegt der Ölpreis bei etwa 68 Euro pro 100 Liter und soll Experten zur Folge langfristig weiter ansteigen. [Quellen: VERIVOX; Fastenergy]

Verteilung und Entwicklung der Energiekosten

Die Energiekosten eines typischen Haushalts setzen sich aus Ausgaben für Verkehr, Heizung und Strom zusammen. Allein der Verbrauch von Strom und Wärme verursacht dabei meist mehr als 20 Prozent der monatlichen Ausgaben. Geht es um die Wohnnebenkosten, liegt der Anteil der Energiekosten für Heizung und Warmwasser oft sogar bei über 40 Prozent.

Ein Blick auf die Entwicklung der Energiepreise zeigt einen ständigen Wandel. So stieg allein der Strompreis in den vergangenen 10 Jahren um über 26 Prozent - von 22,34 auf 28,28 Cent pro Kilowattstunde. Der durchschnittliche Gaspreis unterlag in der gleichen Zeit großen Schwankungen. Er stieg bis zum Jahr 2013 auf ein Hoch von 6,8 Cent pro Kilowattstunde, bevor er bis zum Jahr 2018 auf 5,63 Cent pro Kilowattstunde viel. Seither folgt der Gaspreis erneut einem Aufwärtstrend. Allein von 2018 zu 2019 stieg er um etwa 6 Prozent. Ähnlich schwankend entwickelte sich auch der Ölpreis, der sich auf die Energiekosten für Verkehr und Heizung auswirkt. Während dieser im Jahr 2009 bei etwa 54 Euro pro 100 Liter lag, stieg er bis 2012 auf über 93 Euro pro 100 Liter an. Es folgte eine Phase sinkender Preise bis zum Jahreswechsel 2015/2016. Seither stiegen die Kosten für den flüssigen Rohstoff von 39 Euro pro 100 Liter auf etwa 88 Euro pro 100 Liter Ende 2018 an. Heute liegt der Ölpreis bei etwa 68 Euro pro 100 Liter und soll Experten zur Folge langfristig weiter ansteigen. [Quellen: VERIVOX; Fastenergy]

Energiekosten für Strom kennen und senken

Um die steigenden Energiekosten für Strom auszugleichen, helfen oft schon einfache Maßnahmen. Wichtig ist es jedoch, den eigenen Verbrauch zu kennen. Denn nur so können Sie einschätzen, ob dieser über oder unter dem Durchschnitt liegt. Hilfreiche Vergleichswerte liefert dabei der Stromspiegel, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online Jahr für Jahr herausgibt. Die mittleren Stromverbrauchswerte für einen Dreipersonenhaushalt lagen demnach 2017 bei:

  • 500 bis 3.900 Kilowattstunden pro Jahr in Einfamilienhäusern
  • 400 bis 2.800 Kilowattstunden pro Jahr in Mehrfamilienhäusern

 

Erfolgt die Warmwasserbereitung elektrisch, fallen die Werte höher aus. So lagen sie im gleichen Zeitraum bei:

 

  • 200 bis 4.900 Kilowattstunden pro Jahr in Einfamilienhäusern
  • 700 bis 4.100 Kilowattstunden pro Jahr in Mehrfamilienhäusern

 

Liegt Ihr Stromverbrauch im genannten Bereich oder sogar darüber, sind Ihre Energiekosten in aller Regel zu hoch. Beim Sparen helfen dabei schon einfache Tipps. So können Sie elektrische Geräte komplett abschalten, um Stand-by-Verluste zu vermeiden. Hilfreich ist es auch, die Heizungspumpe zu drosseln oder auszutauschen. Sie können alte Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzen oder beim Kauf neuer Haushaltsgeräte auf energiesparende Geräte setzen. Erfolgt die Warmwasserbereitung in Ihrem Haus elektrisch, können Sie die Energiekosten mit wassersparenden Armaturen und geringeren Warmwassertemperaturen senken. Am meisten sparen Sie in diesem Fall jedoch, wenn Sie Ihr Trinkwasser in Zukunft mit der Heizung erwärmen.

Energiekosten für Strom kennen und senken

Um die steigenden Energiekosten für Strom auszugleichen, helfen oft schon einfache Maßnahmen. Wichtig ist es jedoch, den eigenen Verbrauch zu kennen. Denn nur so können Sie einschätzen, ob dieser über oder unter dem Durchschnitt liegt. Hilfreiche Vergleichswerte liefert dabei der Stromspiegel, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online Jahr für Jahr herausgibt. Die mittleren Stromverbrauchswerte für einen Dreipersonenhaushalt lagen demnach 2017 bei:

  • 500 bis 3.900 Kilowattstunden pro Jahr in Einfamilienhäusern
  • 400 bis 2.800 Kilowattstunden pro Jahr in Mehrfamilienhäusern

 

Erfolgt die Warmwasserbereitung elektrisch, fallen die Werte höher aus. So lagen sie im gleichen Zeitraum bei:

 

  • 200 bis 4.900 Kilowattstunden pro Jahr in Einfamilienhäusern
  • 700 bis 4.100 Kilowattstunden pro Jahr in Mehrfamilienhäusern

 

Liegt Ihr Stromverbrauch im genannten Bereich oder sogar darüber, sind Ihre Energiekosten in aller Regel zu hoch. Beim Sparen helfen dabei schon einfache Tipps. So können Sie elektrische Geräte komplett abschalten, um Stand-by-Verluste zu vermeiden. Hilfreich ist es auch, die Heizungspumpe zu drosseln oder auszutauschen. Sie können alte Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzen oder beim Kauf neuer Haushaltsgeräte auf energiesparende Geräte setzen. Erfolgt die Warmwasserbereitung in Ihrem Haus elektrisch, können Sie die Energiekosten mit wassersparenden Armaturen und geringeren Warmwassertemperaturen senken. Am meisten sparen Sie in diesem Fall jedoch, wenn Sie Ihr Trinkwasser in Zukunft mit der Heizung erwärmen.

Energiekosten für die Heizung richtig senken

Heizung und Warmwasserbereitung verursachen mehr als 80 Prozent der durchschnittlichen Energiekosten. Maßnahmen in diesem Bereich sind daher mit den größten Einsparpotenzialen verbunden. Um diese zu erkennen, sollten Sie Ihre Verbrauchswerte kennen und mit durchschnittlichen Werten vergleichen. Letztere bietet der Heizspiegel, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online jährliche veröffentlicht. Im Abrechnungsjahr 2017 lagen die Energiekosten in einem typischen Einfamilienhaus bei etwa:

 

  • 12,50 Euro pro Quadratmeter für Erdgas
  • 11,70 Euro pro Quadratmeter für Heizöl
  • 14,30 Euro pro Quadratmeter für Fernwärme

 

Liegen Ihre Energiekosten in diesem Bereich oder sogar darüber, besteht in der Regel ein großes Sparpotenzial. Hilfreich ist dabei zum Beispiel das richtige Heizen oder das richtige Lüften. Auch das Entlüften der Heizkörper oder das Durchführen eines hydraulischen Abgleichs hilft, die Energiekosten der Heizung nachhaltig zu senken. Mit großen Einsparungen ist darüber hinaus auch ein Tausch der Thermostate oder alter Heizungen verbunden. Moderne Wärmeerzeuger nutzen den Brennwert und verbrauchen dadurch über 10 Prozent weniger. Wichtig zu wissen ist, dass der Staat heute hohe Fördermittel für die neue Heizung vergibt.

 

Energiekosten für die Heizung richtig senken

Heizung und Warmwasserbereitung verursachen mehr als 80 Prozent der durchschnittlichen Energiekosten. Maßnahmen in diesem Bereich sind daher mit den größten Einsparpotenzialen verbunden. Um diese zu erkennen, sollten Sie Ihre Verbrauchswerte kennen und mit durchschnittlichen Werten vergleichen. Letztere bietet der Heizspiegel, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online jährliche veröffentlicht. Im Abrechnungsjahr 2017 lagen die Energiekosten in einem typischen Einfamilienhaus bei etwa:

 

  • 12,50 Euro pro Quadratmeter für Erdgas
  • 11,70 Euro pro Quadratmeter für Heizöl
  • 14,30 Euro pro Quadratmeter für Fernwärme

 

Liegen Ihre Energiekosten in diesem Bereich oder sogar darüber, besteht in der Regel ein großes Sparpotenzial. Hilfreich ist dabei zum Beispiel das richtige Heizen oder das richtige Lüften. Auch das Entlüften der Heizkörper oder das Durchführen eines hydraulischen Abgleichs hilft, die Energiekosten der Heizung nachhaltig zu senken. Mit großen Einsparungen ist darüber hinaus auch ein Tausch der Thermostate oder alter Heizungen verbunden. Moderne Wärmeerzeuger nutzen den Brennwert und verbrauchen dadurch über 10 Prozent weniger. Wichtig zu wissen ist, dass der Staat heute hohe Fördermittel für die neue Heizung vergibt.

 

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